Gewindetechnologie
Umwelt

Umweltschutz ganzheitlich gedacht

Die REIME NORIS GmbH stellt sich der Herausforderung eines ganzheitlichen und nachhaltigen Umweltschutzes.

Dabei setzen wir unsere ökonomische, ökologische und soziale Kompetenz ein, um mögliche schädliche Auswirkungen unseres Handelns auf Mensch und Umwelt zu vermeiden.

Ökologie und Ökonomie stellen für uns keinen Widerspruch dar. Vielmehr ist Umweltschutz ein integraler Bestandteil aller Unternehmensentscheidungen. Hierbei betrachten wir die mögliche Umweltrelevanz von Produkten und Verfahren für deren gesamte Produktlebensdauer.

Unsere Maßnahmen zur umweltgerechten Gestaltung beginnen bei der Verwendung der Rohstoffe, über die Produktentwicklung, Produktion und Produktnutzung bis hin zur Entsorgung und Wiederverwertung.

Sie sehen, ganzheitlicher Umweltschutz wird bei uns nicht nur gedacht, sondern aktiv gelebt.


REACh Verordnung

Verordnung (EG) Nr. 1907/2006 (REACH)


Als ein führender Hersteller von Gewindewerkzeugen beschäftigen wir uns seit geraumer Zeit eingehend mit den Vorschriften zur Registrierung, Evaluierung und Autorisierung von Chemikalien (REACH) der EU, die am 1. Juni 2007 in Kraft getreten sind.

Der durch REACH vorgegebene Zeitplan sah ein Ende der Vorregistrierungsphase am 30. November 2008 vor. Der Zeitplan für die anschließende Registrierung ist abhängig vom Produktionsvolumen und dem Gefährdungspotential der jeweiligen Substanzen.

Zum Informationsaustausch haben wir innerhalb unseres Unternehmens ein Team gebildet, welches sich intensiv mit der Umsetzung der an uns gestellten Anforderungen bzgl. REACH auseinandersetzt und auch an Informationsveranstaltungen kompetenter Fachverbände teilnimmt.

REIME NORIS ist im Sinne von REACH ausschließlich ein sogenannter nachgeschalteter Anwender (Downstream-user). In dieser Funktion sind wir vor allem auf die Aussagen unserer Lieferanten angewiesen, um unsere zukünftige Vorgehensweise planen zu können.

Als Bestandteil dieser Planungen stehen wir in engem Kontakt mit unseren Lieferanten, um die Verfügbarkeit von Rohstoffen nach REACH zu prüfen. Für unsere Produkte nutzen wir marktübliche, bekannte Substanzen. Daher können wir davon ausgehen, dass unsere Lieferanten diese Substanzen auch für unsere Verwendung vorregistriert haben und anschließend registrieren werden bzw. bereits registriert haben.

Gleichwohl verstehen wir das Interesse unserer Kunden, eine Bestätigung über die künftige Verfügbarkeit bewährter Produkte zu erhalten. Daher arbeiten wir gemeinsam mit unseren Lieferanten darauf hin, unseren Kunden unsere Produkte auch weiterhin in der gewohnten guten Qualität anbieten zu können.

REIME NORIS nimmt die Pflichten nach REACH und der damit verbundenen Verordnungen sehr ernst und bearbeitet die Auswirkungen von REACH auf die europäische Industrie in engem Kontakt mit Kunden und Lieferanten und wir kommen unseren Pflichten entlang der Lieferkette selbstverständlich nach.


Anmerkungen zum Artikel 33 der Verordnung (EG) Nr. 1907/2006 (REACH)

Die sog. Kandidatenliste gemäß Artikel 59 (1, 10) der Verordnung (EG) Nr. 1907/2006 (REACH) wurde am 28.10.2008 erstmals publiziert (s. Internetadresse der Europäischen Chemikalienagentur (ECHA) http://echa.europa.eu/). Der aktuelle Stand der Kandidatenliste ist vom 30.05.2013.

Im Moment liegen uns seitens unserer Lieferanten keinerlei Informationen vor, welche darauf schließen lassen, dass Stoffe dieser Kandidatenliste in unseren Erzeugnissen über 0,1 Massen% enthalten sind.

Unsere Lieferanten sind ebenso wie wir gemäß der Verordnung (EG) Nr. 1907/2006 (REACH) verpflichtet, uns spätestens bei Anlieferung der zur Herstellung unserer Produkte nötigen Materialien mitzuteilen, ob derartige Stoffe über 0,1 Massen% enthalten sind. Die Kandidatenliste kann und wird regelmäßig aktualisiert werden und wir können Ihnen versichern, dass wir diese Aktualisierung der Kandidatenliste sehr genau verfolgen und ggf. entsprechend reagieren werden. Nach Rücksprache mit zwei unabhängigen REACH-Fachverbänden ist auch künftig nicht davon auszugehen, dass unsere Erzeugnisse Stoffe der genannten Kandidatenliste enthalten werden.

Sollte dies widererwarten der Fall sein, werden wir Ihnen unverzüglich die auf Grund des Artikels 33 der Verordnung (EG) Nr. 1907/2006 (REACH) erforderlichen uns vorliegenden, für eine sichere Verwendung des Erzeugnisses ausreichenden Informationen zur Verfügung stellen, mindestens jedoch den Namen des betreffenden Stoffes.

Für Rückfragen stehe ich Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen


Herr Björn Wolf

Tel.: +49 9128 9116-35
Fax: +49 9128 9116-10
E-Mail:


Weitere Informationen finden Sie auch unter: http://echa.europa.eu